Warenkorb

Noch CHF 120.00 bis zum kostenlosen Versand.

Ihr Warenkorb ist leer.

    Zurück zum Magazin

    NOOQ Journal

    Erste Erfahrungen mit Cell Vitality: Energie, Fokus und Wohlbefinden im Alltag

    Erste Erfahrungen mit Cell Vitality: Energie, Fokus und Wohlbefinden im Alltag

    Was Nutzerinnen und Nutzer nach einigen Wochen Cell Vitality wahrgenommen haben

    Mehr als die Hälfte der rund 50 Nutzer berichtete bereits nach wenigen Wochen eine spürbare Veränderung im Alltag. Am häufigsten genannt wurden mehr Energie, besserer Fokus und ein stabileres Durch-den-Tag-Kommen.

    Mit der Cell Vitality Pilot Erhebung 2025 wollten wir besser verstehen, was Nutzerinnen und Nutzer nach mehreren Wochen mit NooQ™ Cell Vitality im eigenen Alltag wahrnehmen. Nicht im Labor, nicht unter kontrollierten Bedingungen, sondern im normalen Leben. Die Befragung war freiwillig und anonymisiert. Ziel war kein Wirksamkeitsnachweis, sondern das Sammeln erster Hinweise aus dem echten Alltag der Teilnehmenden. Also Hinweise darauf, ob und in welchen Bereichen Teilnehmende subjektiv Veränderungen berichten.

    Wichtig: Die Ergebnisse stammen aus einer Community-Befragung und ersetzen keine klinische Studie. Sie zeigen ausschließlich subjektive Erfahrungen der Teilnehmenden.

    Die häufigsten Rückmeldungen auf einen Blick

    • Mehr wahrgenommene Energie
    • Besserer mentaler Fokus
    • Höhere Belastbarkeit im Alltag
    • Verbesserte Schlafqualität
    • Gute Verträglichkeit

    Für viele Teilnehmende war weniger ein einzelner Energieschub entscheidend, sondern ein stabileres Durch den Tag Kommen.

    Ausgangslage der Community Befragung

    Viele Teilnehmende achten bereits auf einen grundsätzlich gesunden Lebensstil. Sie sind aktiv oder zumindest gelegentlich sportlich. Gleichzeitig arbeitet ein grosser Teil in einem typischen Bürojob, weshalb Bewegung im Alltag oft zu kurz kommt. Auffällig ist zudem das hohe Interesse an Gesundheitsthemen, insbesondere bei den teilnehmenden Frauen.

     

    Figure 1 - Primäre Motivation für die Teilnahme

    Viele wollten vor allem ihr Energielevel verbessern und sich im Alltag insgesamt wohler fühlen. Diese Ausgangsmotivation ist wichtig, weil genau diese Bereiche später auch in den Selbstauskünften besonders sichtbar wurden: Energie, mentaler Fokus und ein stabileres Gefühl im Alltag. 

    Welche Veränderungen wurden am häufigsten berichtet?

    In der Follow up Befragung lagen die Mittelwerte in allen erhobenen Dimensionen höher als in der Baseline. Diese Ergebnisse sind beschreibend und beruhen auf Selbstauskünften. Sie zeigen, wie Teilnehmende ihre Situation nach einigen Wochen im Vergleich zum Start wahrnahmen. Besonders auffällig waren kognitive und energetische Dimensionen: mentaler Fokus, stabile Energie und erholsamer Schlaf.

    Pre und Post Mittelwerte - relative Veränderung

    Energielevel: +15.3 Prozent. 
    Mentaler Fokus: +20.6 Prozent. 
    Immunsystem: +11.8 Prozent. 
    Verdauung: +8.4 Prozent. 
    Stimmung und Ausgeglichenheit: +10.9 Prozent. 
    Schlafqualität: +14.7 Prozent. 
    Allgemeines Wohlbefinden: +9.2 Prozent. 

    Für viele Teilnehmende war weniger ein einzelner Energieschub entscheidend, sondern ein stabileres Durch den Tag Kommen. Gemeint ist ein Alltag mit weniger Einbrüchen und mehr Verlässlichkeit bei Energie, Fokus und Belastbarkeit. 49% der Befragten berichteten, dass sie sich leistungsfähiger fühlten. Weitere 23% beschrieben ein stabileres Gefühl von Belastbarkeit beziehungsweise Resilienz. Die größten relativen Veränderungen wurden bei mentalem Fokus und Energie berichtet, Schlafqualität folgte knapp dahinter.

    Figure 2- Differenz der Mittelwerte aller Teilnehmer

    Auch in der Aufschlüsselung nach Geschlecht zeigten sich je nach Dimension unterschiedliche Verschiebungen. Männer meldeten in allen Bereichen höhere Selbsteinschätzungen, während sich die Veränderungen bei Frauen stärker auf Energie, Konzentration und Stimmung konzentrierten. Über die Gruppen hinweg bleibt vor allem eines relevant: Die Mehrheit der Teilnehmenden nahmen nach einigen Wochen eine spürbare Veränderung wahr.

    Grundsätzlich lässt sich sagen, dass viele Teilnehmende ihre Energie und Belastbarkeit nach einigen Wochen höher einschätzten. Das ist ein interessantes Real World Signal. Die Verträglichkeit wurde von den meisten als gut eingeschätzt. Einzelne Rückmeldungen betrafen leichte Verdauungsbeschwerden oder, bei Einnahme am Abend, Schwierigkeiten beim Einschlafen.

    Was lässt sich aus den Ergebnissen ableiten?

    Die Erhebung zeigt: Viele Menschen wünschen sich mehr Vitalität und bessere Erholung im Alltag. In den Selbstauskünften zeigten sich nach einigen Wochen höhere Werte in allen erhobenen Dimensionen, besonders bei mentalem Fokus und Energie, gefolgt von der Schlafqualität. Entscheidend ist dabei weniger die Idee einer maximalen Leistungssteigerung, sondern ein stabileres Durch den Tag Kommen mit weniger Einbrüchen und mehr Verlässlichkeit im Alltag. Als Real World Daten aus einer freiwilligen und anonymisierten Befragung sind die Ergebnisse kein Wirksamkeitsnachweis. Sie zeigen jedoch, dass über die Hälfte der Teilnehmenden nach nur wenigen Wochen eine Veränderung wahrnahm. Für uns sind diese Beobachtungen kein Endpunkt, sondern ein Ausgangspunkt. Denn letztlich interessieren uns nicht nur Laborwerte, sondern auch die Frage, wie Menschen ihren Alltag erleben. Genau dort beginnt für uns die Verbindung zwischen Wissenschaft und echter Lebensqualität.

     

    Methodik der Pilot Erhebung
    Anonymisierte Online Befragung mit subjektiven Ratings auf einer Skala von 1 bis 10.
    Zwei Messzeitpunkte: Pre Erhebung mit n=56 und Post Erhebung mit n=42.
    Die Stichproben sind nicht vollständig deckungsgleich. Es gibt keine individuelle Verknüpfung von Pre und Post Antworten.
    Alter in der Post Erhebung: 35 bis 44 Jahre (n=22), 45 bis 54 Jahre (n=8), 25 bis 34 Jahre (n=6), 55+ (n=5), 18 bis 24 Jahre (n=1).
    Geschlecht in der Post Erhebung: männlich (n=26), weiblich (n=16).
    Es wurden keine Signifikanztests durchgeführt. Aufgrund von Selbstauskunft, fehlender Kontrollgruppe und fehlendem Matching lassen sich aus den Daten keine Kausalbehauptungen ableiten.

    WEITERLESEN

    Weitere Artikel